"Neues" von der Schwindelfront
Und da war noch mein lang ersehnter Besuch beim Neurologen, der den gestrigen Tag schon am frühen Morgen versaut hat.
Die gute Nachricht: er ist fest davon überzeugt, dass ich eine Entzündung des Gleichgewichtssinns habe, alles deutet darauf hin und es ist ja auch logisch: wenn der Hörnerv entzündet war, warum soll ein zweiter Nerv, der in der gleichen Bahn verläuft, nicht auch mit entzündet sein, auch wenn Tests das Gegenteil behaupten? Ich hätte sofort Infusionen bekommen müssen -und Physiotherapie. Nun ja, zweiteres habe ich mir ja auf Drängen von Ute vom Hausarzt erbettelt und da gehe ich seit 2 Wochen hin.
Gut auch, dass die Dauer des Schwindels zwar als hartnäckig, nicht jedoch als ungewöhnlich zu bezeichnen ist und auch die Schwankungen in meinem Zustand als durchaus normal zu werten sind.
Die schlechte: von den 40 Minuten, die ich bei ihm drin war, hat er 35 auf seine Kollegen geschimpft, die mich mit ungeklärtem Schwindel einfach heim geschickt haben. Dass das damals vom HNO eine Unverschämtheit war, weiß ich selbst, aber was hätte ich denn tun sollen? Und noch eine schlechte: er will mich nicht behandeln bzw. weiß auch gar nicht mehr so richtig, wie.
Ich hatte mir so viel von dem Termin erhofft und nun sieht es wohl so aus, als könne oder wolle auch er mir nicht helfen.
Seit ca. 14 Tagen ist der Schwindel auch von ca. 5minütig auf sogar schon mal die ein oder andere Stunde beschwerdefrei zurückgegangen. Vielleicht geht es ja jetzt doch noch ganz weg?
Es kann sich niemand vorstellen, wie sowas das Leben beeinflußt und wieviel Kraft das braucht. Hoffentlich geht das bald vorbei.
Die gute Nachricht: er ist fest davon überzeugt, dass ich eine Entzündung des Gleichgewichtssinns habe, alles deutet darauf hin und es ist ja auch logisch: wenn der Hörnerv entzündet war, warum soll ein zweiter Nerv, der in der gleichen Bahn verläuft, nicht auch mit entzündet sein, auch wenn Tests das Gegenteil behaupten? Ich hätte sofort Infusionen bekommen müssen -und Physiotherapie. Nun ja, zweiteres habe ich mir ja auf Drängen von Ute vom Hausarzt erbettelt und da gehe ich seit 2 Wochen hin.
Gut auch, dass die Dauer des Schwindels zwar als hartnäckig, nicht jedoch als ungewöhnlich zu bezeichnen ist und auch die Schwankungen in meinem Zustand als durchaus normal zu werten sind.
Die schlechte: von den 40 Minuten, die ich bei ihm drin war, hat er 35 auf seine Kollegen geschimpft, die mich mit ungeklärtem Schwindel einfach heim geschickt haben. Dass das damals vom HNO eine Unverschämtheit war, weiß ich selbst, aber was hätte ich denn tun sollen? Und noch eine schlechte: er will mich nicht behandeln bzw. weiß auch gar nicht mehr so richtig, wie.
Ich hatte mir so viel von dem Termin erhofft und nun sieht es wohl so aus, als könne oder wolle auch er mir nicht helfen.
Seit ca. 14 Tagen ist der Schwindel auch von ca. 5minütig auf sogar schon mal die ein oder andere Stunde beschwerdefrei zurückgegangen. Vielleicht geht es ja jetzt doch noch ganz weg?
Es kann sich niemand vorstellen, wie sowas das Leben beeinflußt und wieviel Kraft das braucht. Hoffentlich geht das bald vorbei.
Sabine WW - 18. Nov, 08:39


