03.01.09 - der Tag des PERFEKTEN Dinners
Ui was hab ich geschwitzt, was war ich nervös, aufgekratzt, schlecht gelaunt und reizbar, warum nehm ich mir auch immer so viel vor? Weil man sich ja steigern muss? Weil ich meine Gäste gerne restlos verwöhne? Weil ich selbst so unglaublich gerne esse? Weil ich es liebe, mit Geschmäckern zu experimentieren? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass mich Kochen zum allerersten Mal in meinem Leben nicht entspannt hat und dass, obwohl die zwei Vorspeisen schon fast komplett vorbereitet waren.
Oli hat ja die Zubereitung der Gänseleber-Terrine übernommen und sie ist einfach nur super-gut geworden. Sehr zart und fein, ein Genuß.
Das feine Wildsüppchen hab ich auch schon Freitag auf den Weg gebracht, indem ich Wildknochen, Wildfleisch und Wurzelgemüse angeschmort habe und das Ganze mit bestem Wildfond und einem Rest eingefrorenem Fond von der Ochsenschwanzterrine von "neulich" aufgegossen habe. Dazu noch ein wenig Wacholder, Lorbeer und Nelke und nach 2 Stunden hab ich das Ganze durch ein Küchentuch passiert, damit es schön klar wird. Zum Anrichten hab ich noch ein wenig Fleur de Sel, Pfeffer und Sherry drangegeben, das mit angebratene Fleisch und Griesknödel dazu und fertig.
Auch das Eis ist dank "rührendem" Einsatz gut gelungen.
Samstagmorgen hab ich mich an die Soße des Kalbsfilet "neue Berliner Art" gemacht. Dazu wurde Kalbsleber angebraten und mit Portwein und Fond abgelöscht. Da mir das aber zu lasch erschien, hab ich parallel Kalbsknochen und Wurzelgemüse angebraten, mehrmals mit Rotwein angegossen und schließlich hab ich den Kalbsleber-Sud dazu gegeben. Ergebnis: sicher die beste Soße, die ich je produziert habe.
Nachdem ich noch die Beluga-Balsamico-Linsen vorbereitet hatte, war erstmal Pause.
Nachmittags haben wir uns dann an das "Mise en place" begeben, damit abends alles zur Hand ist. Das sah dann so aus:

Außerdem habe ich das Kartoffel-Espuma, die Amuse Gueulles und den Soufflee Teig vorbereitet.
Um 7 kamen unsere Gäste und wir haben erstmal einen schönen Rosé-Champagner getrunken, danach Bescherung gemacht. Schade, jetzt sind wirklich alle Weihnachtsgeschenke verteilt.

Ich hab die Linsen warm gemacht und die frische Gänseleber gebraten und voilà, die 1. Vorspeise:

Vom Wildsüppchen und der Hauptspeise gibt es leider keine Fotos - mal wieder vergessen *schäm* aber dafür noch eins vom Nachtisch (genauso unscharf wie das von der Vorspeise, was bin ich froh, wenn die neue Kamera kommt)

Käse mochte leider keiner mehr danach - warum eigentlich nicht? Aber ein schöner Espresso und Grappa mit Trüffelchen rundete das Essen perfekt ab.
LECKER !
Wir durften uns dann von unseren Gästen das Prädikat "perfekt" abholen, was mich sehr gefreut hat, mir hat es - zugegeben - auch total gut geschmeckt und freue mich, dass es unsere Gäste genauso sahen. Ein sehr unterhaltsamer, lustiger Abend, der soooo schnell vorbei ging.
Oli hat ja die Zubereitung der Gänseleber-Terrine übernommen und sie ist einfach nur super-gut geworden. Sehr zart und fein, ein Genuß.
Das feine Wildsüppchen hab ich auch schon Freitag auf den Weg gebracht, indem ich Wildknochen, Wildfleisch und Wurzelgemüse angeschmort habe und das Ganze mit bestem Wildfond und einem Rest eingefrorenem Fond von der Ochsenschwanzterrine von "neulich" aufgegossen habe. Dazu noch ein wenig Wacholder, Lorbeer und Nelke und nach 2 Stunden hab ich das Ganze durch ein Küchentuch passiert, damit es schön klar wird. Zum Anrichten hab ich noch ein wenig Fleur de Sel, Pfeffer und Sherry drangegeben, das mit angebratene Fleisch und Griesknödel dazu und fertig.
Auch das Eis ist dank "rührendem" Einsatz gut gelungen.
Samstagmorgen hab ich mich an die Soße des Kalbsfilet "neue Berliner Art" gemacht. Dazu wurde Kalbsleber angebraten und mit Portwein und Fond abgelöscht. Da mir das aber zu lasch erschien, hab ich parallel Kalbsknochen und Wurzelgemüse angebraten, mehrmals mit Rotwein angegossen und schließlich hab ich den Kalbsleber-Sud dazu gegeben. Ergebnis: sicher die beste Soße, die ich je produziert habe.
Nachdem ich noch die Beluga-Balsamico-Linsen vorbereitet hatte, war erstmal Pause.
Nachmittags haben wir uns dann an das "Mise en place" begeben, damit abends alles zur Hand ist. Das sah dann so aus:

Außerdem habe ich das Kartoffel-Espuma, die Amuse Gueulles und den Soufflee Teig vorbereitet.
Um 7 kamen unsere Gäste und wir haben erstmal einen schönen Rosé-Champagner getrunken, danach Bescherung gemacht. Schade, jetzt sind wirklich alle Weihnachtsgeschenke verteilt.

Ich hab die Linsen warm gemacht und die frische Gänseleber gebraten und voilà, die 1. Vorspeise:

Vom Wildsüppchen und der Hauptspeise gibt es leider keine Fotos - mal wieder vergessen *schäm* aber dafür noch eins vom Nachtisch (genauso unscharf wie das von der Vorspeise, was bin ich froh, wenn die neue Kamera kommt)

Käse mochte leider keiner mehr danach - warum eigentlich nicht? Aber ein schöner Espresso und Grappa mit Trüffelchen rundete das Essen perfekt ab.
LECKER !
Wir durften uns dann von unseren Gästen das Prädikat "perfekt" abholen, was mich sehr gefreut hat, mir hat es - zugegeben - auch total gut geschmeckt und freue mich, dass es unsere Gäste genauso sahen. Ein sehr unterhaltsamer, lustiger Abend, der soooo schnell vorbei ging.
Sabine WW - 7. Jan, 17:41


